eubuildit project - collaborative project between institutions in different countries, buildings and culture

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Religious buildings in Britain

 Greek Orthodox church

 UK flag As in other European nations, the cultural heritage of pre-1900 religious buildings in Britain is Christian, but during the 20th century increasing numbers of people of other faiths settled in Britain. The these immigrants converted existing houses or other buildings into places of worship, but as communities have become more established they have been able to purpose-build places of worship better fitted to their religious requirements. Sometimes, this has meant adapting the original design; for example the traditional design of Hindu temples provides free ventilation to keep the worshippers cool in the tropical climate of India but this design is unsuited to a British January! British ethnic communities have therefore been pioneers in redesigning their places of worship to meet the demands of a northern climate, and their designs have been imitated by the smaller communities of the same religions in other European countries.

Two buildings showing stages in this development:-

Sikh Gurdwara in Coventry. This is a purpose-built gurdwara but its architectural design is utilitarian and does not have specific religious symbolism except in its fittings. However it is equipped for the requirements of Sikh worship, acts as a community centre for Sikhs and runs classes where Sikh children can learn Punjabi, the language of their homeland and also to play and sing devotional music.

 Shri Swaminarayan Mandir in London. This was built as the first Hindu temple in Britain to have the full craftsmanship and symbolism of temples in India – in fact the stone was sent to India for carving in the correct way. Like the gurdwara, the temple acts as a centre for the community and its buildings include a school.

 Churches 

 Because Britain has such a long history, many churches are medieval – usually new churches have been built only as part of new town developments or when the original church was destroyed by fire (as in the case of St. Paul’s Cathedral). When the medieval churches were built, Britain was a Catholic country where the Mass was said in Latin; churches were built in a long rectangular shape with separate spaces for the priests (the ‘choir’) and laypeople (the ‘nave’) separated by the ‘rood’ screen except for the smallest churches like St. Martin’s which had only a single space. When Britain became Protestant, services were in English and rood screens were usually removed to allow contact between priests and laypeople, but the medieval Catholic-designed churches stayed in use and new churches such as Coventry Cathedral were built with the same traditional long rectangular layout. Larger churches and cathedrals have additional spaces but the same basic shape.  

ST.MARTIN'S, CANTERBURY 

This church has been in continuous use for 13 centuries – longer than any other in Britain. It dates from the time St. Augustine brought Christianity to the pagan English in Kent and was built at the same time as the King’s School was founded. The building is solid and primitive; if it had paintings and decorations like those at Hattula, they would have been destroyed by militant Protestants at the time of the Reformation (mid 1500s) or Civil War (mid 1600s).

  ST PAUL'S CATHEDRAL AND WESTMINSTER ABBEY 

These two churches are used for national celebrations; all coronations are carried out in Westminster Abbey while St. Paul’s is used for thanksgiving services, major state funerals and some royal weddings. The difference is because when they were built London, the capital, was much smaller (corresponding to what is now the ‘City of London’), based around the Tower of London, the base of national power. There was country between London and Westminster, which was a separate town based around the royal palace. Thus St. Paul’s became the ‘national’ church and Westminster Abbey the ‘royal’ church. 

As the name ‘abbey’ indicates, Westminster Abbey was originally a medieval monastery church and it still has the cloisters (covered walkway for the monks round a quadrangle) and other features of a monastery church, though it has been rebuilt over the years. The medieval St. Paul’s was burnt down in the Great Fire of London in 1666; modern St. Paul’s is a baroque church built by the famous architect Sir Christopher Wren, who rebuilt much of London after the Great Fire. It was nearly burnt down again during the German fire-bombing of the Second World War, which destroyed many churches including Coventry Cathedral.

 

Greek Orthodox churchGerman flag  Kirchliche Gebäude in Britannien

Wie in anderen europäischen Nationen ist das Kulturerbe der kirchlichen Gebäude vor 1900 in Britannien christlich, aber während des 20. Jahrhunderts ließ sich eine zunehmende Zahl von Menschen anderen Glaubens in Britannien nieder. Diese Immigranten wandelten bestehende Häuser oder andere Gebäude  in Gotteshäuser um, aber nachdem sich die Gemeinschaften besser  eingerichtet hatten, waren sie in der Lage, geeignetere Gotteshäuser zu bauen, besser ausgestattet für ihre religiösen Bedürfnisse. Manchmal bedeutete das, die ursprüngliche Gestaltung anzupassen; zum Beispiel sieht die traditionelle Anordnung eines Hindutempels freie  Luftzufuhr vor, um die Kirchgänger im tropischen Klima von Indien zu kühlen, aber diese Konstruktion ins für einen britischen Januar unpassend! Britische ethnische Gemeinschaften waren deshalb Pioniere im Umgestalten ihrer Gotteshäuser, um den Anforderungen des nördlichen Klimas zu begegnen und ihre Konstruktionen wurden von kleineren Gemeinschaften der gleichen Religion in anderen europäischen Ländern nachgeahmt.   

Zwei Gebäude zeigen die Stufen dieser Entwicklung:

Sikh Gurdwara in Coventry. Dies ist ein zweckmäßig gebauter Gurdwara (auch Gurudwara;  ist die Gebets- und Schulstätte der Sikhs), aber seine architektonische Bauweise ist praktisch und hat keine spezifischen religiösen Symbole, außer in seiner Ausstattung. Dennoch ist er ausgestattet für die Bedürfnisse des Sikh Gottesdienstes, fungiert als Gemeinschaftszentrum für Sikhs und unterhält Klassen, in denen Sikh-Kinder Punjabi lernen können, die Sprache ihres Heimatlandes, und auch fromme Musik zu spielen und zu singen.                

Shri Swaminarayan Mandir in London.  Er wurde als erster Hindutempel in Britannien gebaut, um die ganze Kunstfertigkeit und Symbolik der Tempel in Indien zu haben – tatsächlich wurde der Stein nach Indien geschickt, damit er richtig gemeißelt wird. Wie der Gurdwara fungiert der Tempel als Mittelpunkt der Gemeinschaft und in seinen Gebäuden gibt es auch eine Schule.     

Kirchen

Weil Britannien ein solch lange Geschichte besitzt, sind viele Kirchen mittelalterlich – normalerweise wurden neue Kirchen nur als Teil von neuen Stadtentwicklungen gebaut oder wen die ursprüngliche Kirche durch Feuer zerstört wurde (wie im Fall der St. Paul’s Kathedrale). Als die mittelalterlichen Kirchen gebaut wurden, war Britannien ein katholisches Land, in dem die Messe in Latein gehalten wurde; Kirchen wurden in einem langen Rechteck gebaut mit getrennten Räumen für die Priester (der „Chor“) und Laien ((„ das Schiff“), getrennt durch den Lettner (der Lettner, lat.: lectorium = Lesepult/Kanzel, ist eine steinerne oder hölzerne Barriere, die in vielen alten Kirchen den Altarraum vom restlichen Kirchenschiff abtrennt), außer in den kleinsten Kirchen wie St. Martins, die nur einen einzelnen Raum besaß. Als Britannien protestantisch wurde, waren Gottesdienst auf englisch und Lettner wurden normalerweise entfernt, um Kontakt zwischen Priestern und Laien zu erlauben, aber die mittelalterlichen katholisch gestalteten Kirchen blieben in Gebrauch und neue Kirchen wie die Kathedrale von Coventry wurden nach dem gleichen traditionellen langen rechteckigen Plan gebaut. Größere Kirchen und Kathedralen haben zusätzliche Räume, aber die gleiche Grundgestalt.   

ST.MARTIN'S, CANTERBURY

Diese Kirche wird seit 13 Jahrhunderten ununterbrochen benutzt – länger als alle andern in Britannien. Sie stammt aus der Zeit, als ST. Augustinus das Christentum zu den heidnischen Engländern in Kent brachte und wurde zur gleichen Zeit gebaut als die Kings Schule gegründet wurde. Das Gebäude ist massiv und primitiv; hätte es Gemälde und Dekorationen wie die in Hattula gehabt, wären sie von militanten Protestanten in der Zeit der Reformation (Mitte des 16. Jahrhunderts)  oder des Bürgerkrieges (Mitte des 17. Jahrhunderts) zerstört worden.

ST PAUL'S KATHEDRALE UND WESTMINSTER ABBEY

Diese beiden Kirchen werden für nationale Feierlichkeiten benutzt; alle Krönungsfeiern wurden in der Westminster Abbey durchgeführt, während St. Paul’s für Dankgottesdienste, bedeutende Staatsbegräbnisse und einige königliche Hochzeiten benutzt wird. Der Unterschied ist deshalb, weil London, die Hauptstadt viel kleiner war, als sie gebaut wurde, (vergleichbar mit dem, was heute die „City von London“ ist, gegründet rund um den Tower von London, der Ausgangspunkt der nationalen Macht. Es gab Gelände zwischen London und Westminster, das eine eigene Stadt rund um den Königspalast war. So wurde St. Paul’s die „nationale“ Kirche und Westminster Abbey die „königliche“ Kirche.   

Wie der Name „Abbey“ (Abtei) andeutet, war Westminster Abbey ursprünglich eine mittelalterliche Klosterkirche und hat noch die Kreuzgänge (überdachte Wege für die Mönche um ein Viereck herum) und andere Merkmale einer Klosterkirche, obwohl es über die Jahre umgebaut wurde. Die mittelalterliche St. Paul’s brannte 1666 beim großen Feuer  von London nieder; die moderne St. Paul’s ist eine barocke Kirche, erbaut von dem berühmten Architekt Sir Christopher Wren, der nach dem großen Feuer viel von London wieder aufbaute. Fast wurde es wieder niedergebrannt während der deutschen Feuerbombardierung im 2. Weltkrieg, die viele Kirchen zerstörte, einschließlich der Kathedrale von Coventry.   

  
UK flag

Greek Orthodox church  Galician flag Edificios relixiosos na Gran Bretaña


Ao igual que noutras nacións europeas, o patrimonio cultural dos edificios relixiosos previos ao 1900 en Gran Bretaña é cristián, pero durante o século XX un número crecente de persoas doutras relixións establecéronse en Gran Bretaña. Estes inmigrantes converteron casas existentes ou outros edificios en lugares de culto; pero a medida que estas comunidades se ían establecendo, puideron propoñerse construír lugares de culto máis adaptados ás súas necesidades relixiosas. A veces, isto significaba a adaptación do deseño orixinal (por exemplo, o deseño tradicional dos templos hindús ofrece unha ventilación axeitada para mantelos frescos no clima tropical da India, pero este deseño non é axeitado para un xaneiro británico. As comunidades étnicas británicas, polo tanto, foron pioneiras no redeseño dos seus lugares de culto para satisfacer as demandas dun clima setentrional, e os seus deseños teñen sido imitados polas comunidades máis pequenas das mesmas relixións noutros países europeos.


Dous edificios amosan sendas etapas nesta evolución:


A Gurdwara Sikh en Coventry. Este edificio pretendía ser construído como unha gurdwara, pero o seu deseño arquitectónico é utilitario e non ten un específico simbolismo relixioso, salvo nos seus accesorios. Sen embargo, está equipado para as necesidades do culto sikh, actúa como un centro comunitario para os sikhs e nela se imparten clases onde os rapaces sikh poden aprender punxabí (o idioma da súa patria), xogar e cantar música devocional.


Shri Swaminarayan Mandir en Londres. Este edificio foi construído coma o primeiro templo hindú en Gran Bretaña que tivese plenamente a artesanía e o simbolismo dos templos existentes na India (de feito, a pedra empregada nel foi enviada á India para ser tallada na forma correcta). Ao igual que a gurdwara, o templo actúa como un centro comunitario e entre os seus edificios inclúe unha escola.

Igrexas


Dado que Gran Bretaña ten unha longa historia, moitas igrexas son medievais. Normalmente as novas igrexas construíronse só como parte da nova cidade ou cando a igrexa orixinal fue destruída por el fogo (como en el caso de la catedral St. Paul). Cando as igrexas medievais foron construídas, Gran Bretaña era un país católico, onde a misa se dicía en latín; as igrexas construíanse en forma rectangular alongada con espazos separados para os sacerdotes (o “coro”) e laicos (a "nave") separados por unha pantalla excepto nas máis pequenas, como a igrexa de San Martín na que había un único espazo. Cando Gran Bretaña se volveu protestante, a misa oficiábase en inglés e as pantallas foron eliminadas para permitir o contacto entre sacerdotes e laicos, pero as igrexas deseñadas co estilo católico medieval permaneceron en uso e as novas igrexas como a Catedral de Coventry foron construídas co mesmo estilo tradicional de deseño rectangular. As igrexas máis grandes e as catedrais teñen espazos adicionais, pero a mesma forma básica.

Igrexa de St. Martín, Canterbury


Esta igrexa leva en uso continuo durante 13 séculos (máis que calquera outra en Gran Bretaña). Remóntase á época na que San Agustín levou o cristianismo aos “pagáns” ingleses de Kent e foi construída no mesmo tempo no que a Escola do Rei foi fundada. O edificio é sólido e primitivo. Se había pinturas e decoracións como as que se atopan en Hattula, destruíronse por militantes protestantes no momento da Reforma (a mediados do século XVI) ou da Guerra Civil (mediados do XVII).


Catedral de St Paul  e Abadía de Wetminster


Estas dúas igrexas utilízanse para as celebracións nacionais; todas as coroacións lévanse a cabo na Abadía de Westminster, mentres que a Catedral de St. Paul é utilizada para os oficios de acción de grazas, os grandes funerais e algunhas vodas reais. A diferenza se debe a que cando se construíron Londres, a capital, era moito menor (que corresponde ao que agora é a “Cidade de Londres”), asentada en torno á Torre de Londres, a base do poder nacional. Había terra entre Londres e Westminster, que era unha cidade separada asentada en torno ao Pazo Real. Así pois, St. Paul converteuse na igrexa "nacional" e a Abadía de Westminster na igrexa “real”.


Como o nome “abadía” indica, a Abadía de Westminster foi orixinalmente un mosteiro medieval e a igrexa todavía ten o claustro (corredor cuberto para os monxes que rodea un cuadrángulo) e outras características dun mosteiro, a pesar de que a igrexa reconstruíuse co paso dos anos. A medieval St. Paul resultou queimada no gran incendio de Londres en 1666; a moderna St. Paul é unha igrexa barroca construída polo famoso arquitecto Sir Christopher Wren, que reconstruíu gran parte de Londres despois do Gran Incendio. Case resulta queimada de novo durante os bombardeos alemáns da II Guerra Mundial, que destruíron moitas igrexas incluíndo a Catedral de Coventry.

UK flag

 

 

 

 

Greek Orthodox church   Finnish flag Teksti on valmisteilla.

UK flag

  

 

 

 

Greek Orthodox church

Polish flag
Kulturalne dziedzictwo pochodzących sprzed 1900 roku budowli w Wielkiej Brytanii, podobnie jak innych europejskich narodów, zazwyczaj wywodzi się z chrześcijaństwa. W XX wieku coraz więcej osób innych wyznań zaczęło osiedlać się w Anglii. Początkowo imigranci przekształcali w miejsca kultu istniejące domy oraz inne budynki, kiedy tylko społeczności te bardziej zakorzeniły się, zaczęły powstawać budynki specjalnie dostosowane do ich religijnych potrzeb. Czasem oznaczało to przekształcenie oryginalnego projektu – na przykład konstrukcja tradycyjnych hinduskich świątyni umożliwia swobodny dopływ powietrza, tak aby zapewnić wiernym chłód w tropikalnym klimacie Indii, ale nie nadaje się do wykorzystania w klimacie angielskim, np. przy styczniowej pogodzie. Brytyjskie etniczne społeczności były zatem przez długi czas pionierami jeśli chodzi o dostosowanie projektów miejsc kultu, tak żeby spełniały wymagania północnego klimatu. Następnie rozwiązania te wykorzystywały mniejsze społeczności – wyznawcy tych samych religii w innych europejskich krajach.

    Dwa budynki prezentujące etapy tego rozwoju:

    • Sikh Gurdwara w Coventry. Jest to celowo wzniesiona gurdwara (miejsce kultu religijnego Sikhów, nazwa ta dosłownie oznacza drzwi prowadzące do Guru), ale jej architektoniczny projekt jest praktyczny i nie posiada charakterystycznej religijnej symboliki, z wyjątkiem wyposażenia, które jest zgodne z religią Sikhizmu. Budynek pełni również funkcję centrum skupiającego społeczność Sikhów, a także organizuje zajęcia, gdzie sikhijskie dzieci mogą uczyć się ojczystego języka – Punjabi, a także nabożnych pieśni i gry na instrumentach.

    • Shri Swaminarayan Mandir w Londynie. Została wybudowana jako pierwsza hinduska świątynia w Anglii, odwzorowująca mistrzowskie zdobnictwo i symbolikę tradycyjnych świątyń w Indiach – nawet kamień był wysyłany do Indii, gdzie wycinano i rzeźbiono go we właściwy sposób. Podobnie jak gurdwara, świątynia ta również pełni rolę ośrodka skupiającego lokalną społeczność, a w jej budynkach mieści się także szkoła.

    Kościoły

    Ponieważ Wielka Brytania ma tak długą historię, wiele kościołów pochodzi ze średniowiecza – zazwyczaj nowe świątynie były budowane jedynie podczas rozbudowy miast lub kiedy oryginalny kościół został zniszczony przez pożar (tak jak w przypadku katedry św. Pawła). Gdy wznoszono średniowieczne kościoły, Anglia była państwem katolickim, msze były odprawiane po łacinie, a świątynie budowano na planie dużego prostokąta z oddzielnymi przestrzeniami dla duchownych (prezbiterium) i osób świeckich (nawa główna), które łączyła tzw. tęcza (otwór w ścianie kościoła oddzielającej prezbiterium od nawy, często ze sklepieniem łukowym – zwanym łukiem tęczowym, w otworze na belce umieszczano krucyfiks oraz figury świętych). Wyjątek stanowiły mniejsze kościoły (takie jak kościół św. Marcina), który miał jedną wspólną przestrzeń. Kiedy Wielka Brytania stała się protestancka, nabożeństwa zaczęto odprawiać w języku angielskim, a ściany oddzielające prezbiterium od nawy głównej zwykle usuwano, aby zapewnić kontakt między duchownymi a wiernymi. Projektowane w średniowieczu katolickie kościoły nadal były wykorzystywane, a nowe, takie jak Katedra w Coventry, budowano na tradycyjnym prostokątnym planie. Większe kościoły i katedry miały dodatkowe przestrzenie, ale zasadniczo nadal ten sam kształt.

    ST.MARTIN'S, CANTERBURY
    Kościół ten jest wykorzystywany nieprzerwanie od trzynastu wieków – dłużej niż każdy inny w Wielkiej Brytanii. Pochodzi on z czasów, kiedy św. Augustyn sprowadził chrześcijaństwo pogańskim Anglikom z hrabstwa Kent, został zbudowany w tym samym czasie, kiedy założono Szkołę Królewską (The King’s School). Budynek jest masywny i prosty, jeśli posiadałby on malowidła i zdobienia, podobnie jak kościoły w Hattula, zapewne zostałyby one zniszczone przez wojujących protestantów w okresie reformacji (połowa XVI wieku) lub podczas Wojny domowej w Anglii (połowa XVII wieku).

    ST PAUL'S CATHEDRAL I WESTMINSTER ABBEY
    Te dwa kościoły są wykorzystywane podczas obchodów państwowych uroczystości; wszystkie koronacje mają miejsce w Opactwie Westminsterskim, natomiast katedra św. Pawła jest przede wszystkim miejscem prowadzenia nabożeństw dziękczynnych, oficjalnych uroczystości pogrzebowych i niektórych królewskich ślubów. Różnica wynika z faktu, że w okresie kiedy budowano te kościoły, Londyn – stolica, był znacznie mniejszy niż obecnie (odpowiadając wielkością dzisiejszej dzielnicy City of London) i obejmował przede wszystkim terytorium w pobliżu twierdzy Tower of London, miejsca gdzie skupiała się państwowa władza. Pomiędzy Londynem a Westminster znajdował się obszar, który stanowił osobne miasto ulokowane dookoła królewskiego pałacu. W ten sposób katedra św. Pawła stała się kościołem „państwowym”, natomiast Opactwo Westminsterskie kościołem „królewskim”.
    Jak wskazuje nazwa „abbey” – opactwo, Westminster Abbey było pierwotnie średniowiecznym kościołem zakonnym. Mimo że był on przebudowywany przez te wszystkie lata, do dzisiejszego dnia posiada krużganki klasztorne (kryte przejścia dla zakonników dookoła dziedzińca) oraz inne charakterystyczne dla kościoła zakonnego elementy. Wywodząca się z epoki średniowiecza katedra św. Pawła spłonęła w wielkim pożarze Londynu w 1666 roku, współcześnie jest to kościół w stylu barokowym, wybudowany przez znanego architekta Christophera Wren’a, który brał udział w odbudowie znacznej części Londynu. Ponownie kościół omal nie spłonął podczas niemieckich bombardowań w trakcie II wojny światowej, które zniszczyły wiele świątyń, w tym Katedrę w Coventry.

    UK flag

     

     

     

     

    Portuguese flag

    Edifícios religiosos na Inglaterra 

    Greek Orthodox church  

     

     

     

     

     

     

    Tal como em outros países Europeus, a herança cultural dos edifícios religiosos da Inglaterra pré-1900 é Cristã mas, durante o séc. XX, inúmeras pessoas de outras confissões instalaram-se na Inglaterra. Estes imigrantes converteram casas existentes ou outros edifícios em espaços de adoração mas, à medida que as várias comunidades vão assumindo cada vez mais a sua presença, têm vindo a conseguir construir edifícios de raiz, respondendo duma forma mais adequada à prática das suas confissões. Algumas vezes, isso quer dizer adaptar o desenho original; por exemplo, a forma dos templos Hinduístas tradicionais inclui áreas ventiladas para manter os praticantes frescos no clima tropical da Índia, mas isso seria impraticável na Inglaterra durante o mês de Janeiro! As comunidades étnicas a viver na Inglaterra foram pioneiras em readaptar os seus locais de culto para responder às exigências de um clima mais rigoroso e têm sido imitados por comunidades mais pequenas da mesma religião espalhadas por outros países da Europa.

    Dois edifícios que exemplificam estas adaptações:

    • Sikh Gurdwara, Coventry — Este edifício foi construído de raiz como uma gurdwara (templo Sikh), mas a sua arquitectura é utilitária e não tem simbolismos religiosos, à excepção do mobiliário. No entanto, está equipado com todos os requisitos para a fé Sikh, serve como centro comunitário para Sikhs e como centro educativo, onde as crianças Sikh podem aprender Punjabi (a língua da sua terra materna), assim como tocar e cantar música ritual.
    • Shri Swaminarayan Mandir , Londres — Este foi o primeiro templo Hindu a ser construído na Inglaterra utilizando as técnicas de construção e o simbolismo dos templos na Índia — na verdade, a pedra utilizada na sua construção foi enviada para a Índia para ser correctamente esculpida. Tal como a gurdwara, o templo hindu serve como centro comunitário e inclui uma escola nas suas instalações.


    Igrejas


    Porque a história da Inglaterra é tão longa, muitas das suas igrejas são medievais — normalmente, novas igrejas só eram construídas quando o crescimento de uma cidade o exigisse ou quando a igreja original fosse destruída num incêndio (como foi o caso da Catedral de São Paulo). Quando as igrejas medievais foram construídas, a Inglaterra era um país Católico onde a missa era lida em latim; as igrejas eram construídas em forma rectangular, com espaços próprios para o clero (o coro) e os leigos (a nave), separados por um biombo, à excepção de igrejas mais pequenas, como a de São Martinho (St. Martin) que tinha apenas um espaço. Quando a Inglaterra passou a ser Protestante, a missa passou a ser lida em Inglês e os biombos foram retirados para permitirem o contacto entre clero e leigos, mas o desenho medieval das igrejas Católicas manteve-se em uso e novas igrejas, como a Catedral de Coventry, foram construídas utilizando o mesmo tipo de planta rectangular. Igrejas maiores e catedrais têm espaços adicionais mas a forma geral é a mesma.

    • Igreja de São Martinho, Cantuária — Esta igreja tem sido utilizada ininterruptamente desde há 13 séculos; mais do que qualquer outra na Inglaterra. Data da altura em que Santo Agostinho trouxe o Cristianismo aos pagãos ingleses, no Condado de Kent, e foi construída ao mesmo tempo que a Escola Real era fundada. A construção é sólida e primitiva; caso tivesse pinturas ou decorações como as de Hattula, terão sido destruídas por militantes Protestantes na altura da Reforma (em meados do séc, XVI) ou da Guerra Civil (em meados do séc. XVII).
    • Catedral de São Paulo e Abadia Westminster — Estas duas igrejas são utilizadas em celebrações nacionais; todas as coroações são levadas a cabo na Abadia Westminster, enquanto que a Catedral de São Paulo é utilizada para a Acção de Graças, funerais de estado e alguns casamentos reais. A diferença explica-se pelo facto de que quando foram construídas a cidade de Londres, a capital, era muito mais pequena (correspondendo ao que hoje é o centro de Londres), sedeada na Torre de Londres, a base do poder nacional. E havia campo entre Londres e Westminster, que era uma outra cidade, sedeada no palácio real. Por isso mesmo, a Catedral de São Paulo tornou-se a igreja “nacional” e a Abadia Westminster tornou-se a igreja “real”.

     

    • Como o nome indica, a Abadia Westminster começou por ser um mosteiro medieval e ainda mantém os claustros (corredores cobertos para os monges à volta de um jardim quadrangular) e outros traços de uma igreja monástica, apesar de ter sofrido obras ao longo dos anos. A igreja de São Paulo medieval foi destruída no Grande Incêndio de Londres, em 1666; a moderna igreja de São Paulo foi construída ao estilo Barroco pelo famoso arquitecto Sir Christopher Wren, que reconstruiu a maior parte de Londres depois do Grande Incêndio. Voltou a ser praticamente destruída na Segunda Guerra Mundial durante os bombardeamentos Alemães que destruíram muitas igrejas, incluindo a Catedral de Coventry.

     

     

    UK flag

     

    Greek Orthodox church   Spanish flag  Edificios religiosos en Gran Bretaña

    Al igual que en otras naciones europeas, el patrimonio cultural de los edificios religiosos previos al 1900 en Gran Bretaña es cristiano, pero durante el siglo XX un número creciente de personas de otras religiones se establecieron en Gran Bretaña. Estos inmigrantes convirtieron casas existentes u otros edificios en lugares de culto; pero a medida que estas comunidades se iban estableciendo, pudieron proponerse construir lugares de culto más adaptados a sus necesidades religiosas. A veces, esto significaba la adaptación del diseño original; por ejemplo, el diseño tradicional de los templos hindúes ofrece una ventilación adecuada para mantenerlos frescos en el clima tropical de la India, pero este diseño es inadecuado para un enero británico. Las comunidades étnicas británicas, por lo tanto, han sido pioneras en el rediseño de sus lugares de culto para satisfacer las demandas de un clima septentrional, y sus diseños han sido imitados por las comunidades más pequeñas de las mismas religiones en otros países europeos.

    Dos edificios muestran sendas etapas en esta evolución:

    La Gurdwara Sikh en Coventry. Este edificio pretendía ser construido como una gurdwara, pero su diseño arquitectónico es utilitario y no tiene un específico simbolismo religioso, salvo en sus accesorios. Sin embargo, está equipado para las necesidades del culto sikh, actúa como un centro comunitario para los sikhs y se imparten clases en ella donde los niños sikh pueden aprender punjabí (el idioma de su patria), jugar y cantar música devocional.

     Shri Swaminarayan Mandir en Londres. Este edificio fue construido como el primer templo hindú en Gran Bretaña que tuviese plenamente la artesanía y el simbolismo de los templos en la India (de hecho, la piedra había sido enviada a la India para ser tallada en la forma correcta). Al igual que la gurdwara, el templo actúa como un centro comunitario y entre sus edificios se incluye una escuela.

    Iglesias 

    Dado que Gran Bretaña tiene una larga historia, muchas iglesias son medievales. Normalmente, las nuevas iglesias se han construido sólo como parte de la nueva ciudad o cuando la iglesia original fue destruida por el fuego (como en el caso de la catedral St. Paul). Cuando las iglesias medievales fueron construidas, Gran Bretaña era un país católico, donde la misa se decía en latín; las iglesias eran construidas en forma rectangular alargada con espacios separados para los sacerdotes (el “coro”) y laicos (la "nave") separados por una pantalla excepto en las más pequeñas, como la iglesia de San Martín en la que había un único espacio. Cuando Gran Bretaña se volvió protestante, los oficios eran en inglés y las pantallas fueron eliminadas para permitir el contacto entre sacerdotes y laicos, pero las iglesias diseñadas con el estilo católico medieval permanecieron en uso y las nuevas iglesias como la Catedral de Coventry fueron construidas con el mismo estilo tradicional de diseño rectangular. Las iglesias más grandes y las catedrales tienen espacios adicionales, pero la misma forma básica.

    Igrexa de St. Martín, Canterbury

    Esta iglesia ha estado en uso continuo durante 13 siglos (más que cualquier otra en Gran Bretaña). Se remonta a la época en la que San Agustín llevó el cristianismo a los “paganos” ingleses de Kent y fue construida en la época en la que la Escuela del Rey fue fundada. El edificio es sólido y primitivo. Si había pinturas y decoraciones como los que se encuentran en Hattula, habrían sido destruidas por militantes protestantes en el momento de la Reforma (a mediados del siglo XVI) o de la Guerra Civil (mediados del XVII).

    Catedral de St Paul y Abadía de Westminster

    Estas dos iglesias se utilizan para las celebraciones nacionales; todas las coronaciones se llevan a cabo en la Abadía de Westminster, mientras que la Catedral de St. Paul es utilizada para los oficios de acción de gracias, los grandes funerales y algunas bodas reales. La diferencia se debe a que cuando se construyeron Londres, la capital, era mucho menor (que corresponde a lo que ahora es la “Ciudad de Londres”), asentada en torno a la Torre de Londres, la base del poder nacional. Había tierra entre Londres y Westminster, que era una ciudad separada asentada en torno al palacio real. Así pues, St. Paul se convirtió en la iglesia "nacional" y la Abadía de Westminster en la iglesia “real”.

    Como el nombre “abadía” indica, la Abadía de Westminster fue originalmente un monasterio medieval y la iglesia todavía tiene el claustro (pasillo cubierto para los monjes alrededor de un cuadrángulo) y otras características de un monasterio, a pesar de que la iglesia ha sido reconstruida con el paso de los años. La medieval St. Paul fue quemada en el gran incendio de Londres en 1666; la moderna St. Paul es una iglesia barroca construida por el famoso arquitecto Sir Christopher Wren, que reconstruyó gran parte de Londres después del Gran Incendio. Es casi quemada de nuevo durante los bombardeos alemanes de la II Guerra Mundial, que destruyeron muchas iglesias incluyendo la Catedral de Coventry.

     

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    Grateful thanks to Eleanor Nesbitt of the Warwick Religions and Education Research Unit for her advice on these pages.

    The picture shows a modern Greek Orthodox church on the outskirts of Coventry.

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    Page contact: Sean Neill Last revised: Thu 15 Jan 2009
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