Religious buildings in Britain
|
Two buildings showing stages in this development:- Sikh Gurdwara in Coventry. This is a purpose-built gurdwara but its architectural design is utilitarian and does not have specific religious symbolism except in its fittings. However it is equipped for the requirements of Sikh worship, acts as a community centre for Sikhs and runs classes where Sikh children can learn Punjabi, the language of their homeland and also to play and sing devotional music. Shri Swaminarayan Mandir in London. This was built as the first Hindu temple in Britain to have the full craftsmanship and symbolism of temples in India – in fact the stone was sent to India for carving in the correct way. Like the gurdwara, the temple acts as a centre for the community and its buildings include a school. Churches Because Britain has such a long history, many churches are medieval – usually new churches have been built only as part of new town developments or when the original church was destroyed by fire (as in the case of St. Paul’s Cathedral). When the medieval churches were built, Britain was a Catholic country where the Mass was said in Latin; churches were built in a long rectangular shape with separate spaces for the priests (the ‘choir’) and laypeople (the ‘nave’) separated by the ‘rood’ screen except for the smallest churches like St. Martin’s which had only a single space. When Britain became Protestant, services were in English and rood screens were usually removed to allow contact between priests and laypeople, but the medieval Catholic-designed churches stayed in use and new churches such as Coventry Cathedral were built with the same traditional long rectangular layout. Larger churches and cathedrals have additional spaces but the same basic shape. This church has been in continuous use for 13 centuries – longer than any other in Britain. It dates from the time St. Augustine brought Christianity to the pagan English in Kent and was built at the same time as the King’s School was founded. The building is solid and primitive; if it had paintings and decorations like those at Hattula, they would have been destroyed by militant Protestants at the time of the Reformation (mid 1500s) or Civil War (mid 1600s). ST PAUL'S CATHEDRAL AND WESTMINSTER ABBEY These two churches are used for national celebrations; all coronations are carried out in Westminster Abbey while St. Paul’s is used for thanksgiving services, major state funerals and some royal weddings. The difference is because when they were built London, the capital, was much smaller (corresponding to what is now the ‘City of London’), based around the Tower of London, the base of national power. There was country between London and Westminster, which was a separate town based around the royal palace. Thus St. Paul’s became the ‘national’ church and Westminster Abbey the ‘royal’ church. As the name ‘abbey’ indicates, Westminster Abbey was originally a medieval monastery church and it still has the cloisters (covered walkway for the monks round a quadrangle) and other features of a monastery church, though it has been rebuilt over the years. The medieval St. Paul’s was burnt down in the Great Fire of London in 1666; modern St. Paul’s is a baroque church built by the famous architect Sir Christopher Wren, who rebuilt much of London after the Great Fire. It was nearly burnt down again during the German fire-bombing of the Second World War, which destroyed many churches including Coventry Cathedral.
Wie in anderen europäischen Nationen ist das Kulturerbe der kirchlichen Gebäude vor 1900 in Britannien christlich, aber während des 20. Jahrhunderts ließ sich eine zunehmende Zahl von Menschen anderen Glaubens in Britannien nieder. Diese Immigranten wandelten bestehende Häuser oder andere Gebäude in Gotteshäuser um, aber nachdem sich die Gemeinschaften besser eingerichtet hatten, waren sie in der Lage, geeignetere Gotteshäuser zu bauen, besser ausgestattet für ihre religiösen Bedürfnisse. Manchmal bedeutete das, die ursprüngliche Gestaltung anzupassen; zum Beispiel sieht die traditionelle Anordnung eines Hindutempels freie Luftzufuhr vor, um die Kirchgänger im tropischen Klima von Indien zu kühlen, aber diese Konstruktion ins für einen britischen Januar unpassend! Britische ethnische Gemeinschaften waren deshalb Pioniere im Umgestalten ihrer Gotteshäuser, um den Anforderungen des nördlichen Klimas zu begegnen und ihre Konstruktionen wurden von kleineren Gemeinschaften der gleichen Religion in anderen europäischen Ländern nachgeahmt. Zwei Gebäude zeigen die Stufen dieser Entwicklung: Sikh Gurdwara in Coventry. Dies ist ein zweckmäßig gebauter Gurdwara (auch Gurudwara; ist die Gebets- und Schulstätte der Sikhs), aber seine architektonische Bauweise ist praktisch und hat keine spezifischen religiösen Symbole, außer in seiner Ausstattung. Dennoch ist er ausgestattet für die Bedürfnisse des Sikh Gottesdienstes, fungiert als Gemeinschaftszentrum für Sikhs und unterhält Klassen, in denen Sikh-Kinder Punjabi lernen können, die Sprache ihres Heimatlandes, und auch fromme Musik zu spielen und zu singen. Shri Swaminarayan Mandir in London. Er wurde als erster Hindutempel in Britannien gebaut, um die ganze Kunstfertigkeit und Symbolik der Tempel in Indien zu haben – tatsächlich wurde der Stein nach Indien geschickt, damit er richtig gemeißelt wird. Wie der Gurdwara fungiert der Tempel als Mittelpunkt der Gemeinschaft und in seinen Gebäuden gibt es auch eine Schule. Kirchen Weil Britannien ein solch lange Geschichte besitzt, sind viele Kirchen mittelalterlich – normalerweise wurden neue Kirchen nur als Teil von neuen Stadtentwicklungen gebaut oder wen die ursprüngliche Kirche durch Feuer zerstört wurde (wie im Fall der St. Paul’s Kathedrale). Als die mittelalterlichen Kirchen gebaut wurden, war Britannien ein katholisches Land, in dem die Messe in Latein gehalten wurde; Kirchen wurden in einem langen Rechteck gebaut mit getrennten Räumen für die Priester (der „Chor“) und Laien ((„ das Schiff“), getrennt durch den Lettner (der Lettner, lat.: lectorium = Lesepult/Kanzel, ist eine steinerne oder hölzerne Barriere, die in vielen alten Kirchen den Altarraum vom restlichen Kirchenschiff abtrennt), außer in den kleinsten Kirchen wie St. Martins, die nur einen einzelnen Raum besaß. Als Britannien protestantisch wurde, waren Gottesdienst auf englisch und Lettner wurden normalerweise entfernt, um Kontakt zwischen Priestern und Laien zu erlauben, aber die mittelalterlichen katholisch gestalteten Kirchen blieben in Gebrauch und neue Kirchen wie die Kathedrale von Coventry wurden nach dem gleichen traditionellen langen rechteckigen Plan gebaut. Größere Kirchen und Kathedralen haben zusätzliche Räume, aber die gleiche Grundgestalt. Diese Kirche wird seit 13 Jahrhunderten ununterbrochen benutzt – länger als alle andern in Britannien. Sie stammt aus der Zeit, als ST. Augustinus das Christentum zu den heidnischen Engländern in Kent brachte und wurde zur gleichen Zeit gebaut als die Kings Schule gegründet wurde. Das Gebäude ist massiv und primitiv; hätte es Gemälde und Dekorationen wie die in Hattula gehabt, wären sie von militanten Protestanten in der Zeit der Reformation (Mitte des 16. Jahrhunderts) oder des Bürgerkrieges (Mitte des 17. Jahrhunderts) zerstört worden. ST PAUL'S KATHEDRALE UND WESTMINSTER ABBEY Diese beiden Kirchen werden für nationale Feierlichkeiten benutzt; alle Krönungsfeiern wurden in der Westminster Abbey durchgeführt, während St. Paul’s für Dankgottesdienste, bedeutende Staatsbegräbnisse und einige königliche Hochzeiten benutzt wird. Der Unterschied ist deshalb, weil London, die Hauptstadt viel kleiner war, als sie gebaut wurde, (vergleichbar mit dem, was heute die „City von London“ ist, gegründet rund um den Tower von London, der Ausgangspunkt der nationalen Macht. Es gab Gelände zwischen London und Westminster, das eine eigene Stadt rund um den Königspalast war. So wurde St. Paul’s die „nationale“ Kirche und Westminster Abbey die „königliche“ Kirche. Wie der Name „Abbey“ (Abtei) andeutet, war Westminster Abbey ursprünglich eine mittelalterliche Klosterkirche und hat noch die Kreuzgänge (überdachte Wege für die Mönche um ein Viereck herum) und andere Merkmale einer Klosterkirche, obwohl es über die Jahre umgebaut wurde. Die mittelalterliche St. Paul’s brannte 1666 beim großen Feuer von London nieder; die moderne St. Paul’s ist eine barocke Kirche, erbaut von dem berühmten Architekt Sir Christopher Wren, der nach dem großen Feuer viel von London wieder aufbaute. Fast wurde es wieder niedergebrannt während der deutschen Feuerbombardierung im 2. Weltkrieg, die viele Kirchen zerstörte, einschließlich der Kathedrale von Coventry.
Igrexas
Igrexa de St. Martín, Canterbury
Catedral de St Paul e Abadía de Wetminster
Kościoły Ponieważ Wielka Brytania ma tak długą historię, wiele kościołów pochodzi ze średniowiecza – zazwyczaj nowe świątynie były budowane jedynie podczas rozbudowy miast lub kiedy oryginalny kościół został zniszczony przez pożar (tak jak w przypadku katedry św. Pawła). Gdy wznoszono średniowieczne kościoły, Anglia była państwem katolickim, msze były odprawiane po łacinie, a świątynie budowano na planie dużego prostokąta z oddzielnymi przestrzeniami dla duchownych (prezbiterium) i osób świeckich (nawa główna), które łączyła tzw. tęcza (otwór w ścianie kościoła oddzielającej prezbiterium od nawy, często ze sklepieniem łukowym – zwanym łukiem tęczowym, w otworze na belce umieszczano krucyfiks oraz figury świętych). Wyjątek stanowiły mniejsze kościoły (takie jak kościół św. Marcina), który miał jedną wspólną przestrzeń. Kiedy Wielka Brytania stała się protestancka, nabożeństwa zaczęto odprawiać w języku angielskim, a ściany oddzielające prezbiterium od nawy głównej zwykle usuwano, aby zapewnić kontakt między duchownymi a wiernymi. Projektowane w średniowieczu katolickie kościoły nadal były wykorzystywane, a nowe, takie jak Katedra w Coventry, budowano na tradycyjnym prostokątnym planie. Większe kościoły i katedry miały dodatkowe przestrzenie, ale zasadniczo nadal ten sam kształt. ST.MARTIN'S, CANTERBURY Kościół ten jest wykorzystywany nieprzerwanie od trzynastu wieków – dłużej niż każdy inny w Wielkiej Brytanii. Pochodzi on z czasów, kiedy św. Augustyn sprowadził chrześcijaństwo pogańskim Anglikom z hrabstwa Kent, został zbudowany w tym samym czasie, kiedy założono Szkołę Królewską (The King’s School). Budynek jest masywny i prosty, jeśli posiadałby on malowidła i zdobienia, podobnie jak kościoły w Hattula, zapewne zostałyby one zniszczone przez wojujących protestantów w okresie reformacji (połowa XVI wieku) lub podczas Wojny domowej w Anglii (połowa XVII wieku). ST PAUL'S CATHEDRAL I WESTMINSTER ABBEY Te dwa kościoły są wykorzystywane podczas obchodów państwowych uroczystości; wszystkie koronacje mają miejsce w Opactwie Westminsterskim, natomiast katedra św. Pawła jest przede wszystkim miejscem prowadzenia nabożeństw dziękczynnych, oficjalnych uroczystości pogrzebowych i niektórych królewskich ślubów. Różnica wynika z faktu, że w okresie kiedy budowano te kościoły, Londyn – stolica, był znacznie mniejszy niż obecnie (odpowiadając wielkością dzisiejszej dzielnicy City of London) i obejmował przede wszystkim terytorium w pobliżu twierdzy Tower of London, miejsca gdzie skupiała się państwowa władza. Pomiędzy Londynem a Westminster znajdował się obszar, który stanowił osobne miasto ulokowane dookoła królewskiego pałacu. W ten sposób katedra św. Pawła stała się kościołem „państwowym”, natomiast Opactwo Westminsterskie kościołem „królewskim”. Jak wskazuje nazwa „abbey” – opactwo, Westminster Abbey było pierwotnie średniowiecznym kościołem zakonnym. Mimo że był on przebudowywany przez te wszystkie lata, do dzisiejszego dnia posiada krużganki klasztorne (kryte przejścia dla zakonników dookoła dziedzińca) oraz inne charakterystyczne dla kościoła zakonnego elementy. Wywodząca się z epoki średniowiecza katedra św. Pawła spłonęła w wielkim pożarze Londynu w 1666 roku, współcześnie jest to kościół w stylu barokowym, wybudowany przez znanego architekta Christophera Wren’a, który brał udział w odbudowie znacznej części Londynu. Ponownie kościół omal nie spłonął podczas niemieckich bombardowań w trakcie II wojny światowej, które zniszczyły wiele świątyń, w tym Katedrę w Coventry.
Edifícios religiosos na Inglaterra
Tal como em outros países Europeus, a herança cultural dos edifícios religiosos da Inglaterra pré-1900 é Cristã mas, durante o séc. XX, inúmeras pessoas de outras confissões instalaram-se na Inglaterra. Estes imigrantes converteram casas existentes ou outros edifícios em espaços de adoração mas, à medida que as várias comunidades vão assumindo cada vez mais a sua presença, têm vindo a conseguir construir edifícios de raiz, respondendo duma forma mais adequada à prática das suas confissões. Algumas vezes, isso quer dizer adaptar o desenho original; por exemplo, a forma dos templos Hinduístas tradicionais inclui áreas ventiladas para manter os praticantes frescos no clima tropical da Índia, mas isso seria impraticável na Inglaterra durante o mês de Janeiro! As comunidades étnicas a viver na Inglaterra foram pioneiras em readaptar os seus locais de culto para responder às exigências de um clima mais rigoroso e têm sido imitados por comunidades mais pequenas da mesma religião espalhadas por outros países da Europa.
Al igual que en otras naciones europeas, el patrimonio cultural de los edificios religiosos previos al 1900 en Gran Bretaña es cristiano, pero durante el siglo XX un número creciente de personas de otras religiones se establecieron en Gran Bretaña. Estos inmigrantes convirtieron casas existentes u otros edificios en lugares de culto; pero a medida que estas comunidades se iban estableciendo, pudieron proponerse construir lugares de culto más adaptados a sus necesidades religiosas. A veces, esto significaba la adaptación del diseño original; por ejemplo, el diseño tradicional de los templos hindúes ofrece una ventilación adecuada para mantenerlos frescos en el clima tropical de
Dos edificios muestran sendas etapas en esta evolución:
Shri Swaminarayan Mandir en Londres. Este edificio fue construido como el primer templo hindú en Gran Bretaña que tuviese plenamente la artesanía y el simbolismo de los templos en Iglesias Dado que Gran Bretaña tiene una larga historia, muchas iglesias son medievales. Normalmente, las nuevas iglesias se han construido sólo como parte de la nueva ciudad o cuando la iglesia original fue destruida por el fuego (como en el caso de la catedral St. Paul). Cuando las iglesias medievales fueron construidas, Gran Bretaña era un país católico, donde la misa se decía en latín; las iglesias eran construidas en forma rectangular alargada con espacios separados para los sacerdotes (el “coro”) y laicos (la "nave") separados por una pantalla excepto en las más pequeñas, como la iglesia de San Martín en la que había un único espacio. Cuando Gran Bretaña se volvió protestante, los oficios eran en inglés y las pantallas fueron eliminadas para permitir el contacto entre sacerdotes y laicos, pero las iglesias diseñadas con el estilo católico medieval permanecieron en uso y las nuevas iglesias como
Igrexa de St. Martín, Canterbury Esta iglesia ha estado en uso continuo durante 13 siglos (más que cualquier otra en Gran Bretaña). Se remonta a la época en la que San Agustín llevó el cristianismo a los “paganos” ingleses de Kent y fue construida en la época en la que
Catedral de St Paul y Abadía de Westminster Estas dos iglesias se utilizan para las celebraciones nacionales; todas las coronaciones se llevan a cabo en
Como el nombre “abadía” indica,
|
Grateful thanks to Eleanor Nesbitt of the Warwick Religions and Education Research Unit for her advice on these pages. The picture shows a modern Greek Orthodox church on the outskirts of Coventry.
|





